Auf einen Blick
Öffnungszeiten und Preise geprüft am 21. Oktober 2026 — bitte vor Ihrem Besuch immer auf der offiziellen Website bestätigen.
Palais de Rumine
Gabriel de Rumine (1841–1871), ein junger Mann russischer Herkunft, der mit 30 Jahren starb, vermachte der Stadt 1.500.000 Franken für ein Gebäude „von öffentlichem Nutzen“. Den Architekturwettbewerb von 1889 gewann Gaspard André, und der Palast im Stil der Florentiner Renaissance wurde 1906 eingeweiht.
Heute beherbergt er das Naturéum (Geologie, Zoologie und Botanik), das kantonale Museum für Archäologie und Geschichte, weitere kantonale Sammlungen sowie die Kantons- und Universitätsbibliothek (BCU). Am 24. Juli 1923 wurde in seiner Aula der Vertrag von Lausanne unterzeichnet.
Die wichtigsten Daten
- 1871
Gabriel de Rumine vermacht der Stadt 1.500.000 Franken.
- 1889
Gaspard André gewinnt den Architekturwettbewerb.
- 1906
Einweihung des Palastes.
- 1923
Unterzeichnung des Vertrags von Lausanne in der Aula.
Museen unter einem Dach
Das Naturéum präsentiert die Naturwissenschaften — Geologie, Zoologie und Botanik — mit Sammlungen, die Kinder begeistern. Das kantonale Museum für Archäologie und Geschichte zeichnet die Vergangenheit der Region von der Vorgeschichte bis zum Mittelalter nach.
Im Palast war früher auch die Universität Lausanne untergebracht, bevor sie auf den Campus am Seeufer umzog; die Bibliothek ist bis heute hier.
Schon gewusst?
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Anreise
- Metro m2, Haltestelle Riponne-M. Béjart (Ausgang direkt auf den Platz).
- Zahlreiche Buslinien halten an der Riponne oder bei Bessières.
Unsere Tipps
- Der Eintritt zu den Dauerausstellungen ist kostenlos.
- Mittwoch- und Samstagvormittag füllt der Markt die Place de la Riponne.
- Gehen Sie weiter hinauf zur Kathedrale, nur 5 Minuten entfernt.
Häufige Fragen
Ist der Palais de Rumine kostenlos?
Ja, für die Dauerausstellungen. Wechselausstellungen kosten CHF 8 (ermäßigt CHF 5) und sind für unter 26-Jährige sowie am ersten Samstag im Monat gratis.
Wann ist er geöffnet?
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.
Welche Museen befinden sich darin?
Das Naturéum, das kantonale Museum für Archäologie und Geschichte, weitere kantonale Sammlungen und die Bibliothek BCU.
Was geschah hier 1923?
Am 24. Juli 1923 wurde in der Aula der Vertrag von Lausanne unterzeichnet.
Wie komme ich hin?
Mit der Metro m2 bis Riponne-M. Béjart.
Offizielle Quellen
VisitLausanne.com ist ein unabhängiger Reiseführer. Die Angaben dienen der Reiseplanung; maßgeblich sind die oben genannten offiziellen Websites.






